W-Gehle | Geschäftslösungen für Transport und Logistik https://www.w-gehle.de Fri, 26 Dec 2025 03:37:39 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 https://www.w-gehle.de/wp-content/uploads/2025/12/cropped-icon-32x32.png W-Gehle | Geschäftslösungen für Transport und Logistik https://www.w-gehle.de 32 32 Firmenumzug: Warum ohne saubere Planung fast immer Chaos entsteht https://www.w-gehle.de/firmenumzug-warum-ohne-saubere-planung-fast-immer-chaos-entsteht/ https://www.w-gehle.de/firmenumzug-warum-ohne-saubere-planung-fast-immer-chaos-entsteht/#respond Fri, 26 Dec 2025 03:37:39 +0000 https://www.w-gehle.de/firmenumzug-warum-ohne-saubere-planung-fast-immer-chaos-entsteht/ ...]]> Ein Firmenumzug klingt auf dem Papier oft harmlos. Ein paar Möbel, ein Serverraum, Akten, fertig. In der Realität ? Kartons bis zur Decke, Kabelsalat unter den Schreibtischen, genervte Mitarbeitende und der Klassiker : „Wo ist eigentlich der Ordner mit den Verträgen ?“
Franchement gesagt – die meisten Firmen unterschätzen das Thema komplett. Und wundern sich dann über verlorene Zeit, unnötige Kosten und Stress ohne Ende. Warst du schon mal dabei, als am Montagmorgen niemand arbeiten konnte, weil das Internet noch nicht läuft ? Voilà.

Die richtige Vorbereitung : Der Moment, in dem alles entschieden wird

Bevor auch nur ein Karton gefaltet wird, braucht es Klarheit. Wer zieht um ? Wann ? Wohin ? Und vor allem : wie ?
Ich habe oft gesehen, dass Firmen hier zu spät externe Hilfe einbinden. Dabei lohnt es sich, früh Angebote zu vergleichen oder zumindest Erfahrungswerte einzuholen – auch außerhalb der eigenen Region. Ein Blick auf https://www.demenagement-bordeaux.net kann zum Beispiel helfen, ein Gefühl für professionelle Abläufe und typische Kostenfallen zu bekommen. Nicht kopieren, eher inspirieren lassen.

Die Firmenumzug-Checklist – ehrlich, praxisnah, erprobt

1. Verantwortlichkeiten klären
Eine Person, ein Kopf. Kein „Alle kümmern sich ein bisschen“. Das endet immer gleich : Niemand fühlt sich wirklich zuständig. Bestimme einen Umzugsverantwortlichen. Punkt.

2. Inventar aufnehmen – ja, wirklich alles
Schreibtische, Monitore, Kaffeemaschine, Server, Pflanzen (die sterben sonst gern). Ich finde, gerade die kleinen Dinge werden vergessen. Und genau die fehlen dann am neuen Standort.

3. IT & Technik separat planen
Server, Router, Telefone – das ist kein Nebenjob. Plane den Ab- und Aufbau zeitlich exakt. Ein halber Tag ohne IT kostet oft mehr als der ganze Umzug. Das überrascht viele.

4. Umzugstermin clever wählen
Freitagabend starten, Wochenende umziehen, Montag einsatzbereit. Klingt logisch, wird aber oft ignoriert. Unter der Woche umzuziehen ? Peut-être, aber nur, wenn der Betrieb es wirklich erlaubt.

5. Mitarbeitende früh einbinden
Sag rechtzeitig Bescheid. Niemand mag Überraschungen. Außerdem wissen Mitarbeitende oft sehr genau, was wichtig ist – und was nicht.

Transport organisieren : Wo Zeit und Geld wirklich verloren gehen

Ganz ehrlich : Der Transport ist der kritischste Punkt. Zu kleine Fahrzeuge, falsche Reihenfolge beim Laden, kein Zugang zum Aufzug… und schon zieht sich alles.
Ich habe erlebt, wie ein kompletter Umzug drei Stunden länger dauerte, nur weil niemand den Schlüssel für den Lastenaufzug hatte. Drei Stunden. Für nichts.

Unbedingt checken :

  • Zufahrten & Parkgenehmigungen
  • Traglasten von Böden & Aufzügen
  • Reihenfolge beim Be- und Entladen
  • Versicherung des Transportguts

Nach dem Umzug : Der Teil, den viele vergessen

Wenn die Kartons stehen, ist es nicht vorbei. Im Gegenteil. Jetzt zeigt sich, ob gut geplant wurde.
Funktioniert die IT? Sind alle Arbeitsplätze einsatzbereit ? Fehlt etwas ? Plane bewusst einen halben bis ganzen Tag für Nacharbeiten ein. Das wirkt vielleicht übervorsichtig, spart aber Nerven. Und Geld. Viel Geld.

Mein Fazit – und ein kleiner Reality-Check

Ein Firmenumzug ist kein logistisches Detail. Es ist ein echtes Business-Projekt. Wer hier schludert, zahlt doppelt – mit Zeit und mit Umsatz.
Meine Meinung ? Lieber einmal zu viel planen als einmal zu wenig. Die Unternehmen, die das verstanden haben, ziehen entspannter um. Die anderen… lernen es beim nächsten Mal. Vielleicht.

Und du ? Stehst du gerade vor einem Umzug oder schiebst das Thema noch vor dir her ? Dann ist jetzt der richtige Moment, die Checklist rauszuholen und ehrlich durchzugehen.

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Optimierung im Lager: Wann und warum sich das Auslagern von Entrümpelungen wirklich lohnt https://www.w-gehle.de/optimierung-im-lager-wann-und-warum-sich-das-auslagern-von-entruempelungen-wirklich-lohnt/ https://www.w-gehle.de/optimierung-im-lager-wann-und-warum-sich-das-auslagern-von-entruempelungen-wirklich-lohnt/#respond Fri, 26 Dec 2025 03:33:37 +0000 https://www.w-gehle.de/optimierung-im-lager-wann-und-warum-sich-das-auslagern-von-entruempelungen-wirklich-lohnt/ ...]]> Hand aufs Herz : Wie oft bist du schon durch dein Lager gelaufen und hast gedacht : „Das müsste man mal aufräumen… irgendwann“? Paletten mit altem Material, kaputte Regale in der Ecke, Maschinen, die seit Jahren keinen Stecker mehr gesehen haben. Alles steht da. Nimmt Platz. Nimmt Nerven. Und ganz ehrlich : kostet Geld.

Ich habe das selbst erlebt, in einem mittelgroßen Logistiklager irgendwo zwischen Autobahnabfahrt und Industriegebiet. Eigentlich sollte mehr Durchsatz rein, neue Ware, neue Kunden. Aber erst mal hieß es : ausmisten. Allein ? Vergiss es. Genau da kommt das Thema externe Entrümpelung ins Spiel – zum Beispiel über https://debarras-pays-loire-centre.fr, wenn man in der Region aktiv ist und eine pragmatische Lösung sucht.

Wann wird Entrümpeln plötzlich zum echten Business-Thema ?

Es gibt diesen Punkt, den kennt jeder Lagerleiter. Du willst Wege verkürzen, Kommissionierung beschleunigen, vielleicht sogar ein neues Regalsystem aufbauen. Und dann merkst du : Kein Platz. Wirklich null.

Typische Auslöser ? Umzug, Standortzusammenlegung, neue Lagerstrategie, oder einfach Wachstum. Manchmal auch das Gegenteil : Schrumpfung, Insolvenz eines Kunden, Maschinen stillgelegt. Was bleibt, sind Quadratmeter, die bezahlt werden, aber nichts bringen. Frustrierend, oder ?

Persönlich finde ich : Ab dem Moment, wo Mitarbeitende anfangen, um alte Sachen herum zu arbeiten, statt effizient zu arbeiten, ist es zu spät. Dann muss gehandelt werden.

Warum intern entrümpeln meistens keine gute Idee ist

Klar, der erste Gedanke ist oft : „Das machen wir selbst.“ Zwei Stapler, drei Leute, ein Freitag. Spoiler : Das klappt selten.

Erstens fehlt die Routine. Was darf wohin ? Was ist Sondermüll ? Was kostet die Entsorgung ? Zweitens fehlt die Zeit. Deine Leute sind für Logistik da, nicht für Abfallmanagement. Und drittens, und das unterschätzen viele : das Risiko. Verletzungen, beschädigte Böden, falsch entsorgte Stoffe. Alles schon gesehen.

Ich erinnere mich an einen Fall, da wurde ein alter Schaltschrank falsch demontiert. Ergebnis : Produktionsstopp für einen halben Tag. Das tat weh. Richtig weh.

Externalisieren : teuer oder am Ende sogar günstiger ?

Das ist die große Frage. Und ehrlich ? Oft ist es günstiger. Nicht auf dem Papier pro Stunde, aber im Gesamtbild.

Externe Dienstleister kommen mit Container, Know-how, Schutzkleidung, klarer Planung. Die wissen, was sie anfassen dürfen und was nicht. Die arbeiten schnell. Sehr schnell. Ein Lagerbereich, für den ein internes Team drei Tage braucht, ist manchmal in sechs Stunden leer. Ich war überrascht, wirklich.

Rechne mal ehrlich : Personalkosten, Ausfallzeiten, Entsorgung, Stress. Plötzlich sieht der externe Preis ganz anders aus.

Was bringt ein freies Lager konkret ?

Mehr als man denkt. Kürzere Wege. Weniger Suchzeiten. Bessere Sicherheit. Und ja, auch bessere Stimmung. Niemand arbeitet gern zwischen Schrott.

Ein sauberer, klar strukturierter Lagerbereich wirkt sofort professioneller. Auch auf Kunden. Auch auf Auditoren. Auch auf neue Mitarbeitende. Und das ist kein Marketing-Blabla, das spürt man.

Mein Fazit – ganz offen

Ich bin kein Fan von Auslagern um jeden Preis. Aber beim Thema Entrümpelung von Gewerbeflächen ? Da sage ich klar : extern denken lohnt sich.

Wenn Platz Geld ist (und das ist er fast immer), dann ist eine professionelle Entrümpelung kein Kostenfaktor, sondern ein Hebel. Für Effizienz. Für Wachstum. Für Ruhe im Kopf.

Also, kurze Frage zum Schluss : Wie viel Fläche in deinem Lager bringt gerade wirklich Wert ? Und wie viel steht einfach nur… rum ?

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