Hand aufs Herz : Wie oft bist du schon durch dein Lager gelaufen und hast gedacht : „Das müsste man mal aufräumen… irgendwann“? Paletten mit altem Material, kaputte Regale in der Ecke, Maschinen, die seit Jahren keinen Stecker mehr gesehen haben. Alles steht da. Nimmt Platz. Nimmt Nerven. Und ganz ehrlich : kostet Geld.
Ich habe das selbst erlebt, in einem mittelgroßen Logistiklager irgendwo zwischen Autobahnabfahrt und Industriegebiet. Eigentlich sollte mehr Durchsatz rein, neue Ware, neue Kunden. Aber erst mal hieß es : ausmisten. Allein ? Vergiss es. Genau da kommt das Thema externe Entrümpelung ins Spiel – zum Beispiel über https://debarras-pays-loire-centre.fr, wenn man in der Region aktiv ist und eine pragmatische Lösung sucht.
Wann wird Entrümpeln plötzlich zum echten Business-Thema ?
Es gibt diesen Punkt, den kennt jeder Lagerleiter. Du willst Wege verkürzen, Kommissionierung beschleunigen, vielleicht sogar ein neues Regalsystem aufbauen. Und dann merkst du : Kein Platz. Wirklich null.
Typische Auslöser ? Umzug, Standortzusammenlegung, neue Lagerstrategie, oder einfach Wachstum. Manchmal auch das Gegenteil : Schrumpfung, Insolvenz eines Kunden, Maschinen stillgelegt. Was bleibt, sind Quadratmeter, die bezahlt werden, aber nichts bringen. Frustrierend, oder ?
Persönlich finde ich : Ab dem Moment, wo Mitarbeitende anfangen, um alte Sachen herum zu arbeiten, statt effizient zu arbeiten, ist es zu spät. Dann muss gehandelt werden.
Warum intern entrümpeln meistens keine gute Idee ist
Klar, der erste Gedanke ist oft : „Das machen wir selbst.“ Zwei Stapler, drei Leute, ein Freitag. Spoiler : Das klappt selten.
Erstens fehlt die Routine. Was darf wohin ? Was ist Sondermüll ? Was kostet die Entsorgung ? Zweitens fehlt die Zeit. Deine Leute sind für Logistik da, nicht für Abfallmanagement. Und drittens, und das unterschätzen viele : das Risiko. Verletzungen, beschädigte Böden, falsch entsorgte Stoffe. Alles schon gesehen.
Ich erinnere mich an einen Fall, da wurde ein alter Schaltschrank falsch demontiert. Ergebnis : Produktionsstopp für einen halben Tag. Das tat weh. Richtig weh.
Externalisieren : teuer oder am Ende sogar günstiger ?
Das ist die große Frage. Und ehrlich ? Oft ist es günstiger. Nicht auf dem Papier pro Stunde, aber im Gesamtbild.
Externe Dienstleister kommen mit Container, Know-how, Schutzkleidung, klarer Planung. Die wissen, was sie anfassen dürfen und was nicht. Die arbeiten schnell. Sehr schnell. Ein Lagerbereich, für den ein internes Team drei Tage braucht, ist manchmal in sechs Stunden leer. Ich war überrascht, wirklich.
Rechne mal ehrlich : Personalkosten, Ausfallzeiten, Entsorgung, Stress. Plötzlich sieht der externe Preis ganz anders aus.
Was bringt ein freies Lager konkret ?
Mehr als man denkt. Kürzere Wege. Weniger Suchzeiten. Bessere Sicherheit. Und ja, auch bessere Stimmung. Niemand arbeitet gern zwischen Schrott.
Ein sauberer, klar strukturierter Lagerbereich wirkt sofort professioneller. Auch auf Kunden. Auch auf Auditoren. Auch auf neue Mitarbeitende. Und das ist kein Marketing-Blabla, das spürt man.
Mein Fazit – ganz offen
Ich bin kein Fan von Auslagern um jeden Preis. Aber beim Thema Entrümpelung von Gewerbeflächen ? Da sage ich klar : extern denken lohnt sich.
Wenn Platz Geld ist (und das ist er fast immer), dann ist eine professionelle Entrümpelung kein Kostenfaktor, sondern ein Hebel. Für Effizienz. Für Wachstum. Für Ruhe im Kopf.
Also, kurze Frage zum Schluss : Wie viel Fläche in deinem Lager bringt gerade wirklich Wert ? Und wie viel steht einfach nur… rum ?
